Da mein Bericht über das mittlerweile schon sehr bekannte Phänomen 'Blondspray' sehr viel Anklang gefunden hat, dachte ich mir, ich schreibe eine kleine Fortsetzung darüber.
Mein erster Artikel hierzu hatte den Zweck die Leute davon abzuhalten das aufhellende Spray überhaupt erst zu benutzen, aber natürlich gibt es unzählige Mädels, die schon zur (Garnier-, Schwarzkopf- oder Balea-) Flasche gegriffen haben. Was macht man also, wenn es schon geschehen ist.
Zunächst einmal: Finger weg von der Flasche!
Ich weiß, es ist schwer, wenn man einmal damit angefangen hat- insbesondere, wenn man wie ich das Blondspray schon mehrere Jahre benutzt. Da man mit vernünftigen Argumenten wie es ist wirklich schädlich oder die Haare werden nach mehrmaliger Anwendung zu Gummi nicht alle überzeugen kann, werde ich nun noch einmal das Argument aufgreifen, das mich letzten Endes umgestimmt hat.
Die Haare sind zwar heller, aber sind sie wirklich blond? Nein.
Das Blondspray sollte also eig. nicht Blondspray sondern viel mehr Bleich- oder Aufhellungsspray heißen, weil ein wirklich schönes Blond am ganzen Kopf wird man damit Nie erreichen, denn davor brechen die Haare ab;) Ich habe das Blondspray immer nur am Oberkopf anwenden können, da mir die Haare sonst vermutlich ausgegangen oder abgebrochen wären. Doch die um dunkleren Haarsträhnen unter der oberen Haarschicht bekommt man natürlich auch zu sehen und verdunkeln somit das Allgemeinbild. Auch das Blond selbst war so ungleichmäßig, das man es im nettesten Falls als durchgesträhnt hätte bezeichnen können. Vor allem vorne am Gesicht war ich besonders großzügig und die Haare damit besonders gummiartig, weshalb meine vorderen Haarsträhnen im Vergleich zum Rest nun kurz sind.
Da wir aber natürlich alle blond 'bleiben' wollen bzw. vllt auch mal richtig blond werden wollen, muss eine andere Lösung her.
Die vermutlich beste Alternative, die man wählen kann, ist der Friseur, denn blondieren ist wirklich nicht einfach! Der Friseur weiß, was er tut und kann euch am besten beraten. Schon zu oft habe ich von Freundinnen gehört, dass sie anstatt zur Superblondine á la Pamela Anderson eher zum Pumuckl mutierten, da die Farbe nicht lange genug drauf gelassen wurde oder beim Mischen etwas schief gelaufen ist.
Natürlich kann ein guter Friseur sehr teuer sein, deshalb gibt es natürlich noch die Möglichkeit einfach weiterhin selbst zu färben. In diesem Fall würde ich aber auf jeden Fall dazu raten die Blondierung in einem Friseurshop zu kaufen, denn auch hier kann man sich sehr gut beraten lassen (die Farbe kann man sich hier auch mischen lassen) und die Qualität stimmt.
Wenn diese Frage geklärt ist, sollte man sich einmal der Pflege widmen, denn bei blondiertem Haar sind gute Pflegeprodukte besonders wichtig. Beim Friseur werden meine Haare mit Produkten von Paul Mitchel sowohl gefärbt als auch gepflegt. Anschließend bekomme ich einige Proben mit, die bis zum nächsten Friseurbesuch natürlich nicht ganz ausreichen. Da die Pflegeprodukte von Paul Mitchel nicht besonders günstig sind kaufe ich mir selber folgende, andere Produkte.
Kleiner Tipp an alle Frauen, die regelmäßig ihre Haare mit Färebemittel quälen:Wenn man zusätzlich zur Kur zuvor ein Reinigungsshampoo verwendet, kann die Kur viel Besser von den Haaren aufgenommen werden. Denn meistens ist das Haar von Silikonen und anderem Schädlichem 'umhüllt', sodass die Pflege gar nicht mehr zum Haar durchdringen kann. Das Reinigungsshampoo entzieht dem Haar alles Chemische ohne dabei die Haarfarbe auszubleichen oder anders zu verändern.Da die Haare dadurch auch stark austrocknen sollte man anschließend die Haare mit einer guten Kur pflegen, die dann auch eine bessere Wirkung zeigt, da sie direkt zum Haar vordringen kann.Ich habe derzeit noch Proben vom Friseur, doch ein Reinigungsshampoo aus dem Drogeriemarkt ist ebenfalls vollkommen ausreichend.
Mein erster Artikel hierzu hatte den Zweck die Leute davon abzuhalten das aufhellende Spray überhaupt erst zu benutzen, aber natürlich gibt es unzählige Mädels, die schon zur (Garnier-, Schwarzkopf- oder Balea-) Flasche gegriffen haben. Was macht man also, wenn es schon geschehen ist.
Zunächst einmal: Finger weg von der Flasche!
Ich weiß, es ist schwer, wenn man einmal damit angefangen hat- insbesondere, wenn man wie ich das Blondspray schon mehrere Jahre benutzt. Da man mit vernünftigen Argumenten wie es ist wirklich schädlich oder die Haare werden nach mehrmaliger Anwendung zu Gummi nicht alle überzeugen kann, werde ich nun noch einmal das Argument aufgreifen, das mich letzten Endes umgestimmt hat.
Die Haare sind zwar heller, aber sind sie wirklich blond? Nein.
Das Blondspray sollte also eig. nicht Blondspray sondern viel mehr Bleich- oder Aufhellungsspray heißen, weil ein wirklich schönes Blond am ganzen Kopf wird man damit Nie erreichen, denn davor brechen die Haare ab;) Ich habe das Blondspray immer nur am Oberkopf anwenden können, da mir die Haare sonst vermutlich ausgegangen oder abgebrochen wären. Doch die um dunkleren Haarsträhnen unter der oberen Haarschicht bekommt man natürlich auch zu sehen und verdunkeln somit das Allgemeinbild. Auch das Blond selbst war so ungleichmäßig, das man es im nettesten Falls als durchgesträhnt hätte bezeichnen können. Vor allem vorne am Gesicht war ich besonders großzügig und die Haare damit besonders gummiartig, weshalb meine vorderen Haarsträhnen im Vergleich zum Rest nun kurz sind.
Da wir aber natürlich alle blond 'bleiben' wollen bzw. vllt auch mal richtig blond werden wollen, muss eine andere Lösung her.
Die vermutlich beste Alternative, die man wählen kann, ist der Friseur, denn blondieren ist wirklich nicht einfach! Der Friseur weiß, was er tut und kann euch am besten beraten. Schon zu oft habe ich von Freundinnen gehört, dass sie anstatt zur Superblondine á la Pamela Anderson eher zum Pumuckl mutierten, da die Farbe nicht lange genug drauf gelassen wurde oder beim Mischen etwas schief gelaufen ist.
Natürlich kann ein guter Friseur sehr teuer sein, deshalb gibt es natürlich noch die Möglichkeit einfach weiterhin selbst zu färben. In diesem Fall würde ich aber auf jeden Fall dazu raten die Blondierung in einem Friseurshop zu kaufen, denn auch hier kann man sich sehr gut beraten lassen (die Farbe kann man sich hier auch mischen lassen) und die Qualität stimmt.
Wenn diese Frage geklärt ist, sollte man sich einmal der Pflege widmen, denn bei blondiertem Haar sind gute Pflegeprodukte besonders wichtig. Beim Friseur werden meine Haare mit Produkten von Paul Mitchel sowohl gefärbt als auch gepflegt. Anschließend bekomme ich einige Proben mit, die bis zum nächsten Friseurbesuch natürlich nicht ganz ausreichen. Da die Pflegeprodukte von Paul Mitchel nicht besonders günstig sind kaufe ich mir selber folgende, andere Produkte.
Wenn mir das Reinigungsshampoo von Paul Mitchel ausgeht, benutze ich ein Reinigungsshampoo aus dem Drogeriemarkt, welches ebenfalls vollkommen ausreicht
Falls mir mein Blondton einmal zu gelbstichig erscheint, benutze ich ein Silbershampoo.
Auch wenn ich meine Haare nun schon seit fast einem Jahr beim Friseur färben lasse, ist der Teil meiner Haare, der mit dem Blondspray von mir behandelt wurde, noch nicht herausgewachsen. Daher sind besonders meine Längen sehr stark strapaziert, da ich bei meinem ersten Friseurbesuch meine Strähnen komplett durziehen ließ um einen gleichmäßigen Ton zu erreichen.
Nach einiger Zeit bemerkte ich dann wie mir die Haare ausgingen, deshalb habe ich nun schon meine 2. Haar-Intensiv- Packung gekauft und schlucke brav jeden Tag eine Kapsel. Es hilft nämlich wirklich. Zuerst merkt man es an den Nägeln- ich kann meine Nägel seit ich diese Kapseln einnnehme für meine Verhältnisse lang tragen, da sie um einiges härter geworden sind. Der gewünschte Effekt tritt auch bei den Haaren ein- nach dem Kämmen bleiben nun nicht mehr so viele Haare auf der Bürste zurück wie es sonst der Fall war.
Edit: Eines habe ich noch vergessen zu erwähnen. Wer jetzt umsteigen möchte- also von nun an kein Blondspray mehr benutzen und mit einem anderen Färbemittel weiterfärben möchte, muss vorsichtig sein.
Das Blondspray sollte nicht in Kontakt mit anderen Haarfärbemittel kommen, daher zumindest beim ersten Färben besser den Profi zurate ziehen.
Garantiert Orange wird es, wenn man, nachdem man die Haare mit einem anderen Färbemittel bereits blondiert hat, anschließend das Blondspray anwendet. Das musste ich einmal selbst ziemlich geschockt feststellen :D- also spätestens dann bitte Finger weg vom Blondspray!
Hier gehts zu meinem ersten Erfahrungsbericht über das Blondspray







Super! Endlich sagt mal eine wie es wirklich ist. Das wird ja gerade total gehyped..auch mit diesen Aufhellshampoos wie du im ersten artikel sagst ist es genau das gleiche!
AntwortenLöschenLg, marie
Ich habe im Frühjahr so ein "summer look" Blondierungsspray genutzt, auch ein riesiger Fehler. :( Ich hatte überall orangene Flecken, beim Friseur wurden die Haare dann aber dunkler gefärbt. Ich lasse da jetzt die Finger von!
AntwortenLöschenDas klingt ja mies :( da hilft wirklich nur noch der friseur..aber deine haare sind ja wieder schön geworden :)
Löschenich habe auch viele jahre lang blondspray benutzt und eine zeit auch gar nichts schlimmes bemerkt, weil ich immer nur den ansatz besprüht habe und den rest der haare abgedeckt habe. irgendwann waren meine haare dann aber an einigen stellen trotzdem so kaputt, dass sie sich vor allem im nassen zustand wie watte angefühlt haben! sie waren stellenweise so dermaßen kaputt dass einfach gar nichts mehr ging! meine frisörin hat es mir so erklärt, dass dieses spray die haare dazu bringt permanent zu oxidieren. es ist ein schleichender prozess der extreme auswirkungen haben kann. jetzt bin ich eisern und lasse meine haare nur noch beim frisör färben! nie mehr dieses zeug!
AntwortenLöschenHowdy! Do you know if they make any plugins to safeguard against hackers?
AntwortenLöschenI'm kinda paranoid about losing everything I've
worked hard on. Any suggestions?
Look at my page Materace ()
ich habe von Natur aus recht hell-gelbliches haar, besonders in den Längen (weil es von der Sonne schnell gebleicht ist), aber weil es mir in den letzten Jahren zu strähnig wurde, hab ich zum Blondspray gegriffen, erschien mir als eine praktikable Alternative.
AntwortenLöschenaber anders, als es in der Anwendung beschrieben steht, verwende ich das Spray VOR der Haarwäsche, föhne dann meine Haare (da wirkt es am stärksten, aber ist der wohl strapazierendste Teil) und wasche das Zeug dann sofort aus. Das mache ich nun seit einem Jahr und ich mag meine Haare wirklich sehr! :) Ich erziele genau den Effekt, den ich mir gewünscht habe: um eine Neaunce helleres und dadruch "strahlenderes" Haar (speziell die unteren Lagen, die mit den UV-Strahlen der Sonne weniger in Berührung kommen). Das Spray verwende ich sehr unregelmäßig, aber höchstens so 1-2 Mal im Monat.
Ich pflege meinen Blondschopf besonders viel mit Kokosöl und anderen in verschiedenen Produkten enthaltenen Öle. Die Öle verwende ich jeden Tag in den Spitzen und vor einer Anwendung mit dem Blondspray massier ich auch die Kopfhaut ein und lass das Öl einwirken.
Es ist sicher so, dass diese Anwendung des Blondsprays nicht bei allen so hinhauen mag, wie bei mir. Ich glaube, das ist nur für bereits schon blonde Typen machbar, wo das dünne Haar schnell gebleicht wird. Aber ich bin sowieso der Meinung, dass dünkleres Haar nicht mit dem Spary gebleicht werden sollte, weil die dafür notwendige Menge viel zu ungesund auf Haut und Haare einwirken würde, bis der gewünschte Effekt eintritt.. Dafür ist das Spray auch nicht entwickelt worden.