Pink Naildesign









                                                            p2 LOST IN GLITTER polish


Ultimate Nail Laquer 780 Welcome to Roosywood





'ring love' - SIX
'ring chanel' - Orsay
midi ring - Bershka






1.1 Für Euch vor Ort auf der Mercedes-Benz FASHION WEEK Berlin + PREMIUM


Vor genau einem Jahr war ich auf der Fashion Week in Berlin.

Hier noch einmal meine Eindrücke vom letzten Jahr.







Startklar für die MBFW!:)




Anja Gockel- "Woman I am"



Dimitri- autumn/ winter collection 2013/14



Nazan Eckes in Dimitri- made in Italy

vor der Show...










Auf geht's zur Premium!






Anti-Pelz-Demo



Besuch bei der PREMIUM hat sich gelohnt...


                                              








...Ich wurde reich beschenkt und konnte viele neue Eindrücke gewinnen;)

1.2 Für Euch vor Ort auf der FASHION WEEK- VIDEO FASHIONSHOW Dimitri- Autumn/ Winter Collection 2013/4









Nein zum Blondspray- Teil 2

Da mein Bericht über das mittlerweile schon sehr bekannte Phänomen 'Blondspray' sehr viel Anklang gefunden hat, dachte ich mir, ich schreibe eine kleine Fortsetzung darüber.
Mein erster Artikel hierzu hatte den Zweck die Leute davon abzuhalten das aufhellende Spray überhaupt erst zu benutzen, aber natürlich gibt es unzählige Mädels, die schon zur (Garnier-, Schwarzkopf- oder Balea-) Flasche gegriffen haben. Was macht man also, wenn es schon geschehen ist.
Zunächst einmal: Finger weg von der Flasche!
Ich weiß, es ist schwer, wenn man einmal damit angefangen hat- insbesondere, wenn man wie ich das Blondspray schon mehrere Jahre benutzt. Da man mit vernünftigen Argumenten wie es ist wirklich schädlich oder die Haare werden nach  mehrmaliger Anwendung zu Gummi nicht alle überzeugen kann, werde ich nun noch einmal das Argument aufgreifen, das mich letzten Endes umgestimmt hat.
Die Haare sind zwar heller, aber sind sie wirklich blond? Nein.
Das Blondspray sollte also eig. nicht Blondspray sondern viel mehr  Bleich- oder Aufhellungsspray heißen, weil ein wirklich schönes Blond am ganzen Kopf wird man damit Nie erreichen, denn davor brechen die Haare ab;) Ich habe das Blondspray immer nur am Oberkopf anwenden können, da mir die Haare sonst vermutlich ausgegangen oder abgebrochen wären. Doch die um dunkleren Haarsträhnen unter der oberen Haarschicht bekommt man natürlich auch zu sehen und verdunkeln somit das Allgemeinbild. Auch das Blond selbst war so ungleichmäßig, das man es im nettesten Falls als durchgesträhnt hätte bezeichnen können. Vor allem vorne am Gesicht war ich besonders großzügig und die Haare damit besonders gummiartig, weshalb meine vorderen Haarsträhnen im Vergleich zum Rest nun kurz sind.
Da wir aber natürlich alle blond 'bleiben' wollen bzw. vllt auch mal richtig blond werden wollen, muss eine andere Lösung her.
Die vermutlich beste Alternative, die man wählen kann, ist der Friseur, denn blondieren ist wirklich nicht einfach! Der Friseur weiß, was er tut und kann euch am besten beraten. Schon zu oft habe ich von Freundinnen gehört, dass sie anstatt zur Superblondine á la Pamela Anderson eher zum Pumuckl mutierten, da die Farbe nicht lange genug drauf gelassen wurde oder beim Mischen etwas schief gelaufen ist.
Natürlich kann ein guter Friseur sehr teuer sein, deshalb gibt es natürlich noch die Möglichkeit einfach weiterhin selbst zu färben. In diesem Fall würde ich aber auf jeden Fall dazu raten die Blondierung in einem Friseurshop zu kaufen, denn auch hier kann man sich sehr gut beraten lassen (die Farbe kann man sich hier auch mischen lassen) und die Qualität stimmt.
Wenn diese Frage geklärt ist, sollte man sich einmal der Pflege widmen, denn bei blondiertem Haar sind gute Pflegeprodukte besonders wichtig. Beim Friseur werden meine Haare mit Produkten von Paul Mitchel sowohl gefärbt als auch gepflegt. Anschließend bekomme ich einige Proben mit, die bis zum nächsten Friseurbesuch natürlich nicht ganz ausreichen. Da die Pflegeprodukte von Paul Mitchel nicht besonders günstig sind kaufe ich mir selber folgende, andere Produkte.







Kleiner Tipp an alle Frauen, die regelmäßig ihre Haare mit Färebemittel quälen:Wenn man zusätzlich zur Kur zuvor ein Reinigungsshampoo verwendet, kann die Kur viel Besser von den Haaren aufgenommen werden. Denn meistens ist das Haar von Silikonen  und anderem Schädlichem 'umhüllt', sodass die Pflege gar nicht mehr zum Haar durchdringen kann. Das Reinigungsshampoo entzieht dem Haar alles Chemische ohne dabei die Haarfarbe auszubleichen oder anders zu verändern.Da die Haare dadurch auch stark austrocknen sollte man anschließend die Haare mit einer guten Kur pflegen, die dann auch eine bessere Wirkung zeigt, da sie direkt zum Haar vordringen kann.Ich habe derzeit noch Proben vom Friseur, doch ein Reinigungsshampoo aus dem Drogeriemarkt ist ebenfalls vollkommen ausreichend.
Wenn mir das Reinigungsshampoo von Paul Mitchel ausgeht, benutze ich ein Reinigungsshampoo aus dem Drogeriemarkt, welches ebenfalls vollkommen ausreicht



Falls mir mein Blondton einmal zu gelbstichig erscheint, benutze ich ein Silbershampoo.



Auch wenn ich meine Haare nun schon seit fast einem Jahr beim Friseur färben lasse, ist der Teil meiner Haare, der mit dem Blondspray von mir behandelt wurde, noch nicht herausgewachsen. Daher sind besonders meine Längen sehr stark strapaziert, da ich bei meinem ersten Friseurbesuch meine Strähnen komplett durziehen ließ um einen gleichmäßigen Ton zu erreichen.
Nach einiger Zeit bemerkte ich dann wie mir die Haare ausgingen, deshalb habe ich nun schon meine 2. Haar-Intensiv- Packung gekauft und schlucke brav jeden Tag eine Kapsel. Es hilft nämlich wirklich. Zuerst merkt man es an den Nägeln- ich kann meine Nägel seit ich diese Kapseln einnnehme für meine Verhältnisse lang tragen, da sie um einiges härter geworden sind. Der gewünschte Effekt tritt auch bei den Haaren ein- nach dem Kämmen bleiben nun nicht mehr so viele Haare auf der Bürste zurück wie es sonst der Fall war.


Edit: Eines habe ich noch vergessen zu erwähnen. Wer jetzt umsteigen möchte- also von nun an kein Blondspray mehr benutzen und mit einem anderen Färbemittel weiterfärben möchte, muss vorsichtig sein.
Das Blondspray sollte nicht in Kontakt mit anderen Haarfärbemittel kommen, daher zumindest beim ersten Färben besser den Profi zurate ziehen. 
Garantiert Orange wird es, wenn man, nachdem man die Haare mit einem anderen Färbemittel bereits blondiert hat,  anschließend das Blondspray anwendet. Das musste ich einmal selbst ziemlich geschockt feststellen :D- also  spätestens dann bitte Finger weg vom Blondspray!

Hier gehts zu meinem ersten Erfahrungsbericht über das Blondspray






Straßenhunde aus dem Ausland

Heute verbrachte ich einige Zeit damit einem Hund hinterherzujagen. Allerdings nicht meinem Hund.                
Alles begann heute Morgen als ich auf den Weg aus dem Badezimmer in mein Schlafzimmer einen kurzen Blick durch die Glastür hinaus in den Garten warf und das Hinterteil eines kleinen Tieres erspähte- ich dachte zuerst an eine Katze, aber neugierig wie ich bin schaute ich natürlich nach. Nicht zuletzt, weil ich befürchtete Besuch sei im Anmarsch (denn in meinem Umkreis trägt fast jeder eines dieser pelzigen Accessoires mit sich herum). Schließlich erblickte ich einen mir völlig fremden kleinen, dunkelbraunen, süßen Hund. Ich war überrascht, aber natürlich freute ich mich auch über den kleinen Besuch. Der Hund war- wie ich noch überraschter, ja, fast schon ein wenig beleidigt, feststellen musste weniger glücklich über meinen Anblick. Um die Wahrheit zu sagen: Er rannte völlig verängstigt davon. Ich rief nach ihm in der zuckersüßesten Stimme, die ich am frühen morgen aufbringen konnte, nach ihm und ging in die Hocke wie ich es in der Hundeschule gelernt hatte. Doch zu spät. Der Hund war bereits auf der Straße und ich Unsportlichste alle Unsportlichen hastete hinterher. Als der Hund merkte, dass ich ihm folge, lief er auf die andere Straßenseite und ich hinterher. Daraufhin rannte er die Hauptstraße hinunter. Ich war kurz davor ihm entschlossen hinterherzujagen, als ich die Blicke der Passanten bemerkte. Da fiel mir plötzlich auf, dass ich einen recht komischen Anblick abgeben musste in meinen rosa Pantoffeln, dem nassen Haar und der wild zusammengemixten, alten Schlabberklamotten- von meinem ungeschminkten Gesicht mal ganz zu schweigen. Was nun? Ich ging zurück ins Haus und zwang mich den Hund aus meinem Gedächtnis zu streichen, doch der kleine Vierbeiner spukte noch die ganze Zeit in meinem Kopf herum. Als ich mit meiner Mutter, dann später beim Mittagessen saß (habt ihr schon Veggieburger probiert?) stieß meine Mutter plötzlichen einen ängstlichen Schrei aus, denn ein kleiner, brauner Hund sauste erneut über die Straße und das Ehepaar vom Haus nebenan hinterher. Wir eilten sogleich zu Hilfe, doch unten angekommen war der Hund längst wieder drei Straßen weiter. Die Frau von nebenan holte ihr Auto und wir hetzten dem Hund zu dritt hinterher. Während dem Rennen erfuhr ich dann auch endlich wem der kleine Ausreißer gehört- unserem Nachbar von gegenüber. Ich wollte den Hund unbedingt erwischen und war besonders motiviert und sprintete so richtig los als ich den Hund von weitem, über einer Wiese flitzend, erblickte. Das bekannte Seitenstechen machte sich bereits nach wenigen Metern bemerkbar. Der Hund aber war so schnell wieder verschwunden wie ich ihn erblickt hatte. Dafür fand ich nun endlich den Besitzer des Hundes, der offenbar hoffte seinen kleinen Vierbeiner in den Büschen zu finden, denn er zog und zerrte an den Ästen als ich zu ihm stoß. Ich informierte ihn, dass der Hund ziemlich wahrscheinlich weiter den Berg hochgerannt sein muss, obwohl ich natürlich auch hoffte, er möge reumütig aus diesen Büschen hervorkriechen und sich brav das Halsband anlegen lassen. Während wir uns den Berg halb laufend, halb gehend hochschleppten, erzählte mir unser Nachbar wie der Hund, der übrigens Kaya heißt, ausreißen konnte. Seine Frau ließ ihn an diesem Morgen in den eingezäunten Garten, doch der Hund machte Gebrauch von einem Stuhl und einem Tisch und sprang anschließend leichtfüßig über den Zaun. Schnaufend oben angekommen, hielten mehrere Autofahrer um uns darüber in Kenntnis zu setzen, dass sie einen frei laufenden Hund ohne Herrchen oder Frauchen die Straße entlang rennend gesichtet haben. Ein sehr nettes Ehepaar war etwas hilfreicher und ließ meinen Nachbar sogar mitfahren und suchten gemeinsam mit ihm alle Gebiete ab, doch ohne Erfolg. Sie glaubten jedoch gesehen zu haben wie der Hund in eine Mülldeponie hineingerannt ist. Also traten wir alle den Rückweg an um mit dem Auto das große Suchen fortzusetzen. Wir fuhren zu der Mülldeponie, wo natürlich weit und breit kein Hund zu sehen war, daher durchkurvten wir den nahe gelegenen Wald, doch auch hier keine Spur. Nach einiger Zeit brachen wir unseren Trip durch die Wälder ab um ziemlich gefrustet aufzugeben. Doch ca. 2 Stunden später brach wieder das Chaos auf der Landstraße vor unserem Haus herein, was besonders die schwer beladenen LKW’s  nicht gerade in Hochstimmung versetzte, doch das war der kleinen Gruppe von Nachbarn und vor allem dem kleinen Vierbeiner, der wieder einmal im Zick Zack über die Straße rannte, ziemlich egal. Doch auch dieses Mal bekam den kleinen Kaya keiner zu fassen. Der Besitzer hielt sich währenddessen abermals im Wald auf und kam auch mit einem Hund auf dem Rücksitz zurück, wenn auch nicht mit seinem. Bei der Suche nach seinem Ausreißer stieß er auf einen kleinen, nicht ganz so flinken Dackel, den er auf der Heimfahrt seinem Herrchen übergab, der ebenfalls mit einer Leine ohne Hund am Straßenrand entlang marschierte. Als dann schließlich alle wieder resigniert in ihren Häusern saßen, bekamen wir auf einmal einen Anruf von dem Nachbar von gegenüber, der uns mitteilte, dass der Hund plötzlich beim Müll raus bringen hinter ihm stand und ihm anstandslos ins Haus folgte. Der Ausflug von dem kleinen Kaya war beendet.
Bei dem Mischling, der die halbe Nachbarschaft heute auf Trap hielt, handelt es sich um einen Hund aus dem Tierheim, den er erst gestern dort abholte. Er ist 2 Jahre alt und bevor er in das Tierheim, zu einer Pflegefamilie und schließlich zu meinem Nachbar kam, lebte er auf den Straßen Bulgariens. Als wir das zu hören bekamen wunderte wir uns nicht mehr über das Scheue Verhalten des Hundes. „Wer weiß, was der schon alles erlebt hat!“; „Wer weiß, was der für Krankheiten mit nach Deutschland geschleppt hat?“; „Mit so einem Kauf unterstützt man den Handel mit diesen armen Geschöpfen“ waren einige der Kommentare dazu. Also dem ersten Kommentar muss ich zustimmen, was dieser Hund schon erlebt hat, möchte ich nicht unbedingt wissen. Auch bei dem zweiten ist etwas dran, aber bei dem 3. bin ich mir nicht sicher. Dass man im Urlaub in beispielsweise Tschechien oder Polen keine Welpen auf einer dieser Märkte, die schon oft im TV gezeigt wurden, kaufen soll ist mittlerweile bekannt, denn damit unterstützt man wirklich diesen unwürdigen Handel mit Tieren. Doch wenn ein Tierheim oder eine Organisation einer der Hunde, die in diesen Ländern auf der Straße leben, retten finde ich das ziemlich gut. Klar muss man sich gut überlegen, ob man einen solchen Kauf wagen soll- vor allem, wenn Kinder mit dem Hund in Kontakt kommen, da es sicher schwierig ist diesen zu erziehen. Außerdem kann ein solcher Kauf ziemlich hohe Kosten beim Tierarzt mit sich bringen. Ein solcher Hund, den ich kannte, starb nach kurzer Zeit in Deutschland. Ein anderer ist mindestens genauso wenn nicht sogar viel mehr bei bester Gesundheit als beispielsweise diese völlig überzüchteten Rassen.
Wie man sich hierbei entscheidet, muss wohl jeder selbst wissen. Ich für meinen Teil hoffe nur, dass unser ausländischer, vierbeiniger Nachbar morgen mal lieber das Haus von Herrchen in Augenschein nimmt.